Geonado eine Story mit viel guter Energie

Geonado eine Story mit viel guter Energie

Die beiden Geonado Geschäftsführer Tobias Schliegl und Christian Allinger erzählen, wie sie erstmals mit Geonado in Berührung kamen und warum sie die Produkte so begeistern.

 

„Im Leistungssport versucht man, alles auszunutzen, um auch die letzten Ressourcen zu mobilisieren“, weiß Tobias Schiegl, selbst ehemaliger Profisportler im Rodelnationalteam und dann Trainer der österreichischen Mannschaft. So ist er als Sportler im Rahmen einer Studie schließlich auf Geonado gestoßen.

„Wir haben damals die Produkte ausprobiert und plötzlich gemerkt, dass wir besser geschlafen haben, konzentrierter und leistungsfähiger wurden.“
Das war für Schiegl vor Jahrzehnten schon eine Art Weckruf, dass es über das harte Training hinaus noch mehr gibt, um das eigene Leistungspotential auszuschöpfen.
Christian Allinger, zweiter Geschäftsführer von Geonado, ist der „Quereinsteiger“. Er war aber immer schon an Breitensport und ganzheitlichen Lösungen für die Gesundheit interessiert. Allinger arbeitete viele Jahre im Marketing internationaler Unternehmen und war im Job schließlich auf einer „Sinnsuche“. Nebenberuflich absolvierte er sein Masterstudium und ist mit offenen Augen durchs Leben gegangen. „Heute weiß ich, dass ich damals bereits in Resonanz gegangen bin und Geonado nur eine Konsequenz davon war“, so Allinger. Tobias Schiegl hat ihn schließlich auf das Thema Geonado angesprochen und der Rest ist sozusagen Geschichte.
 

Tobias Schiegl hatte im Vorfeld an einer Studie im Krankenhaus Salzburg unter der Führung eines renommierten Arztes mit der Geonado Frequenz-Welle teilgenommen. „Wir wussten damals aber nichts – nur, dass wir Radfahren sollten, bis wir nicht mehr können und das sechsmal in drei Wochen“, so Schiegl. Im Rahmen der Studie hat er erfahren, dass der Körper auf Störzonen reagiert. „Das haben viele der teilnehmenden Sportler damals am eigenen Leib erfahren“, so Schiegl. Die Trainingsräder wurden nämlich im Zimmer auf einer Störzone platziert. Sofort fielen die Leistungswerte. Unbemerkt von den Athleten hat man dann die Geonado Frequenz-Welle im Nebenraum montiert. Die Leistungswerte der Spitzensportler wurden augenblicklich besser, da die Frequenz-Welle in der Lage ist, solche Frequenzstörungen für den Organismus auszugleichen, indem sie auf das Energiefeld des Körpers wirkt. „Wir wussten aber nichts von der Frequenz-Welle“, so Schiegl. „Das wurde uns erst im Nachhinein erklärt.“ Jeder der Sportler bekam schließlich eine Geonado Frequenz-Welle zum Probieren. „Sobald die im Zimmer montiert war, haben wir alle besser geschlafen“, ist Schiegl begeistert. „Selbst die Personen im Nebenraum, die gar nichts davon wussten.“ Das war für Tobias Schiegl der Einstieg in die Frequenztechnologie.

Das Aha-Erlebnis von Christian Allinger im Zusammenhang mit Geonado war ein Aufeinandertreffen mit dem Gründer Adolf Wiebecke beim ORF Salzburg. Dort zeichnete der Geonado-Pionier einen Themengarten mit Wasseradern, geopathischen Störzonen und Elektrosmog nach und machte Messungen in Bezug auf deren Auswirkungen auf den Organismus. Allerdings war Allinger, wie er selbst sagt, im Vorfeld recht skeptisch.

Wiebecke fragte schließlich, ob er und Schiegl sein Lebenswerk weiterführen würden.

„In den ersten Monaten habe ich mir dann die E-Mails von Geonado weiterleiten lassen“, so Allinger. „Da gab es unvorstellbare Feedbacks von Kunden, deren Lebensqualität sich mit Geonado extrem verbessert hat“, staunte Allinger. Die Frequenztechnologie war ihm zwar noch fremd – da das Produkt aber dermaßen zu funktionieren schien, war Allinger sofort Feuer und Flamme. 2017 übernahmen Schiegl und Allinger schließlich Geonado.

Der Gründer und Pionier von Geonado, Alfred Wiebecke, galt als Beobachter der Natur. Er hat vor allem die Zusammenhänge zwischen Menschen, Tieren und Störzonen beobachtet. Wiebecke arbeitete dazu u. a. mit dem Imkerausschuss Österreichs zusammen. Damals wurden Frequenz-Chips mit bienenfreundlichen Frequenzen bespielt, die dann im Bienenstock platziert wurden. „In diesem Bienenstock waren die Bienen dann gehäuft, während in einem anderen Bienenstock mit nicht so idealen Frequenzen kaum Bienen zu finden waren“, weiß Allinger. Über solche Experimente, bei denen der Placebo-Effekt ausgeschlossen war, erforschte Wiebecke sein Leben lang die Frequenztechnologie.

Dazu reiste er gemeinsam mit Wissenschaftlern an alle möglichen Kraftplätze der Welt.

„Wiebecke hat beispielsweise Wasserproben aus dem Ganges entnommen oder ist mit dem königlichen Schamanen von Jordanien an einen geheimen Platz in der Felsenstadt Petra, fernab von Touristen, gegangen. Dort durfte er von diesen Steinen Proben entnehmen.“ Damals, vor 25 oder 30 Jahren, war Wiebecke bereits im Besitz eines einzigartigen Messgeräts, mit dem man Frequenzen digitalisieren konnte. Die Frequenzen von den positiven Kraftplätzen aus aller Welt wurden über aufwändige Verfahren auf Chips gespeichert, die so in der Lage sind, schlechte Frequenzen zu überlagern. Das ist eine einzigartige Sammlung an positiven Frequenzen und der „Schatz“ der Firma Geonado.

„Die tollen Erfolge dürfen wir noch nicht so kommunizieren, wie wir gerne wollten“, so Christian Allinger. „Denn da gibt es gesetzliche Rahmenbedingen, die eingehalten werden müssen.“ Im Spitzensport ist die Frequenztechnologie aber bereits fix verankert, weil sie sich einfach bewährt hat. „Sportler nehmen die Produkte nur dann, wenn sie tatsächlich einen Unterschied bemerken“, weiß Schiegl.

Die beiden Geschäftsführer wollen nun, dass die Geonado-Frequenzen das tägliche Leben aller Menschen bereichern. Denn sie sind überzeugt, dass genau jetzt die Zeit reif ist für die Frequenztechnologie von Geonado.